Burn2 Festival 2016 -Take2 – Second Life

Ein Besuch beim Burn2 Festival 2016 in Secondlife.
Von und mit Xenos Yifu.

 

Wikipedia Text:

Second Life wurde ab 1999 von Linden Lab in San Francisco entwickelt. Das erklärte Ziel von Linden Lab ist es, eine Welt wie das „Metaversum“ zu schaffen, das in dem Roman Snow Crash beschrieben wird: Eine vom Benutzer bestimmte Parallelwelt von allgemeinem Nutzen, in der Menschen interagieren, spielen, Handel betreiben und anderweitig kommunizieren können. Die erste Präsentation von Second Life fand im Sommer 2002 statt, im Herbst des Jahres begann eine Betatestphase und seit dem 24. Juni 2003 ist Second Life online.

Die Second-Life-„Welt“ existiert in einer großen Serverfarm, die von Linden Lab betrieben und allgemein als das Grid (Gitter) bezeichnet wird. Die Welt wird von der Client-Software als kontinuierliche 3D-Animation dargestellt, die ein Raumgefühl verleihen soll und in die zusätzliche Audio- und Videostreams eingebunden werden können.

Die Client-Software stellt ihren Nutzern, die als Bewohner[6] bezeichnet werden, Werkzeuge zur Verfügung, um ihren Avatar zu gestalten, Objekte zu erschaffen, durch die Second-Life-Welt zu navigieren, die Welt durch eine erweiterte Kamerasteuerung zu betrachten und mit anderen zu kommunizieren. Die Navigation wird durch eine interne Suchmaschine und die Möglichkeit erleichtert, Landmarken zu setzen, über die man sich durch die Welt teleportieren kann. Zudem bietet Linden Lab eine webbasierte Karte von Second Life an, um Landmarks auch außerhalb von Second Life darstellen zu können.[7]

Personen und/oder Unternehmen können auf diese Weise miteinander in Kontakt treten und/oder sich gegenseitig virtuelle Waren oder Dienstleistungen anbieten. Die Kommunikation erfolgt per öffentlichem oder privatem Chat, wobei es zahlreiche Darstellungsoptionen für den Chatverlauf gibt. Optional kann auch mündlich über das interne Second Talk kommuniziert werden.

Second Life fungiert auch als Plattform für Interaktionen in sozialen Gruppierungen. Gleichgesinnte können Gruppen bilden und über den integrierten Instant Messenger gleichzeitig mit allen Mitgliedern der Gruppe kommunizieren. Das Programm wurde bereits für Schulungen und virtuelle universitäre Vorlesungen genutzt, auch Livekonzerte lassen sich virtuell durchführen. Die grafische Anlehnung an Computerspiele erlaubt den Teilnehmern zudem, Second Life als Online-Spiel zu nutzen und zu begreifen. Teilnehmer können die 3D-Welt um neue Gegenstände wie Kleidung, Accessoires und Wohnungen erweitern.

Durch die Einbindung einer virtuellen Währung (L$, Linden-Dollars), die in eine reale Währung (US-$) transferiert werden kann, ist Second Life auch in den realen Wirtschaftskreislauf eingebunden. Alle selbst erschaffenen und die meisten anderen Objekte innerhalb von Second Life können nach freiem Ermessen gehandelt werden. Zahlreiche reale Unternehmen sind daher bereits im Grid präsent. Wie im Internet allgemein zu beobachten, sind sexuelle Angebote dabei sehr präsent. Die bislang sehr häufig anzutreffenden Glücksspiele mit Wetteinsatz werden seit 25. Juli 2007 von Linden Lab offiziell nicht mehr geduldet. Es finden allerdings weiterhin Glücksspiele in geringem Umfang statt.

Im Oktober 2006 fasste Second Life eine Million Mitglieder.[8] Bereits acht Wochen später hatte sich die Anzahl auf zwei Millionen verdoppelt;[9] im Januar 2011 waren ca. 21,8 Millionen Bewohner erreicht, 2014 gut 36 Millionen, wobei allerdings viele Nutzer mehrere – oft sehr viele – Accounts (sog. Alts) angemeldet haben. Die Anzahl der aktiven Bewohner ist weit geringer und trotz der ständig steigenden Anzahl von Accounts seit 2007 rückläufig: 1,7 Millionen Accounts April 2007;[10] 1,3 Millionen Accounts Januar 2011 – jeweils online innerhalb von 60 Tagen. Aufgrund der weltweiten Zeitverschiebung sind unabhängig von der lokalen Tageszeit meist 35.000 bis 60.000 Personen in Second Life gleichzeitig online.

Gegenwärtig gilt Second Life als mitgliederstärkste Plattform dieser Art in der westlichen Welt. Zu den Mitbewerbern von Second Life in der westlichen Hemisphäre zählen Active Worlds, von einigen als Gründerunternehmen des 3D-Internetkonzepts 1997 betrachtet, Entropia Universe, There und Newcomer wie der Dotsoul Cyberpark.

Seit dem 8. Januar 2007 ist der Quellcode des SL-Clients unter GPL frei verfügbar. Darauf basierend sind eine Vielzahl alternativer SL-Clients entstanden.[11]

Mit Einführung der Clientversion 3.0.0 (238864) am 18. August 2011 unterstützt das System nun auch die Meshing-Technologie zur Modellierung von Objekten. Allerdings können Mesh-Objekte nicht mit Hilfe der bereitgestellten Second-Life-Technologie erstellt werden. Die Meshes müssen mittels externer 3D-Grafiksoftware wie z. B. Blender vorgefertigt und dann als Collada-Datei in die Welt von Second Life kostenpflichtig hochgeladen werden. Mit Einführung der Clientversion 3.7.0 (286015) wurde im Februar 2014 das Mesh um weitere Knochen erweitert und Fitted Mesh eingeführt. Die in Fitted Mesh erstellte Kleidung legt sich noch genauer an den Avatar an und geht mit der Avatarform beim Bearbeiten mit.

Quelle und Link zum Text bei Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Second_Life

Die Retriever beim schürfen – mit Boost von einer Orca – EVE Online

Die Retriever beim schürfen – EVE Online

Die Bergbaubarkasse wurde von ORE entwickelt, um den Bergbau auf eine neue Stufe zu heben. Jede Barkasse wurde für überragende Leistung auf einem bestimmten Gebiet gebaut. Der Schwerpunkt der Retriever liegt hierbei auf der Frachtkapazität. Ihr großer Erzfrachtraum erlaubt der Retriever längere Einsätze ohne die Unterstützung, die andere Barkassen benötigen.

Vollmond …..

Die einen heulen, die anderen werden zu Schlafwandler.
Die halbe Menschheit kann nicht schlafen weil sie fest überzeugt ist, nicht schlafen zu können.
Dabei ist es doch so einfach, macht es wie ich.
Ich lasse die Rollos runter und schwupps ist er weg …. *schnarch … *püüüh

Mond im Dezember 2016

Mond im Dezember 2016

Fotografiert habe ich das Bild mit meiner Canon EOS 550D und einem Canon 300mm Objektiv.
Für Interessierte – ISO100 – 300mm – f / 5,6 – 1/250 Sek.

Foto von F.Lemmler ©2016